Weihnachtsfilme, Tannenbäume, Adventskalender, Tee und der Geruch von Zimt. Das Alles gehört zu der letzten und sinnlichsten Zeit des Jahres- der Weihnachtszeit. Eine wichtige Sache, möglicherweise die wichtigste, habe ich allerdings in meiner vorrangegangenen Aufzählung vergessen. Die Vorfreude.

Eigentlich ist die Weihnachtszeit nur auf diese Vorfreude ausgelegt. Bei manchen beginnt sie etwas früher und bei manchen etwas später. Manche freuen sich besonders auf den ersten Schnee, andere auf das erste Mal „Der kleine Lord“ Gucken.  Vorfreude ist nämlich von Mensch zu Mensch verschieden.
Für alle, die sich auch schon immer gefragt haben, warum im September Spekulatius und Lebkuchen im Supermarkregal steht, dass ist für Alle, die die Vorfreude bis Weihnachten nicht mehr aushalten. Auch der Adventskalender ist darauf ausgelegt das Eifern auf das Fest zu vermindern. Dabei ist Vorfreude doch erst so schön, wenn sie länger ausgehalten wird. Das kann allerdings auch dazu führen, dass wir uns Sachen viel schöner ausmalen, als sie eigentlich sind. In den meisten Fällen macht diese Vorfreude aber eher den Tag oder das Ereignis zu einem besonderen. Ich meine was wäre ein Fest wie Weihnachten ohne, dass wir uns schon Wochen davor darauf freuen die Geschenke auszupacken, Kekse zu essen und Zeit mit unserer Familie unter dem Tannenbaum zu verbringen? Natürlich gibt es auch Menschen, die Weihnachten nicht mögen, aber auch die haben eine gewisse Vorfreude. Die Vorfreude, dass das ganze Weihnachtszeug endlich vorbei ist.

Charlotte Wöbbecke

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